Hannover 96 hat einen wichtigen Transfer vorbereitet. Der Innenverteidiger Hugonet wechselt von dem 1. FC Magdeburg zu den Roten. Der 23-Jährige entwickelte sich unter Trainer Titz zu einem Leistungsträger und absolvierte in den vergangenen drei Spielzeiten insgesamt 73 Spiele. Hugonet ist bekannt für seine Flexibilität und seine Fähigkeit, den Ball aus dem eigenen Strafraum nach vorne zu treiben. Er ist auch in der Lage, als Sechser im defensiven Mittelfeld zu agieren. Mit Blick auf das System von Titz könnten diese Vorstöße ein zentraler Bestandteil des Aufbauspiels werden. Hugonet ist in der Lage, auch im defensiven Mittelfeld als Sechser zu agieren – eine Position, die angesichts der Abgänge von Leopold und Aseko neu besetzt werden muss. Der 23-Jährige soll die Lücke im Defensivverbund der Roten schließen, die durch den wahrscheinlichen Abgang von Maik Nawrocki entstanden ist. Hugonet überzeugte zuletzt mit durchschnittlich 6,0 klärenden Aktionen pro Spiel im eigenen Defensivdrittel, ergänzt durch 1,3 gewonnene Tacklings rund um den eigenen Strafraum. Zum Vergleich: Nawrocki kommt auf 5,1 klärende Aktionen und 1,2 Tacklings pro Partie. Hugonet ist in der Lage, auch im defensiven Mittelfeld als Sechser zu agieren – eine Position, die angesichts der Abgänge von Leopold und Aseko neu besetzt werden muss. Alles in allem kann man Hannover 96 zu diesem Transfer nur gratulieren. Die Vorfreude auf Hugonets Einsätze im Trikot der Roten ist groß.